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14.03.2018

Chemie: Funktionsprinzip der galvanischen Zelle und der Elektrolyse

Die galvanische Zelle, welche auch als galvanisches Element oder als galvanische Kette bezeichnet wird, kann in der Chemie zur Umwandlung von chemischer Energie in elektrische Energie genutzt werden.

Die galvanische Zelle, welche auch als galvanisches Element oder als galvanische Kette bezeichnet wird, kann in der Chemie zur Umwandlung von chemischer Energie in elektrische Energie genutzt werden. Hierbei werden zwei Halbzellen (Halbelemente) mit einem Elektronenleiter sowie mit einem Ionenleiter verbunden, um so einen geschlossenen Stromkreis zu bilden. Die galvanische Zelle, die auf den italienischen Arzt Luigi Galvani zurückzuführen ist, stellt das Gegenstück zu der Elektrolyse statt. Hierbei findet im Gegensatz zu dem Vorgang in der galvanischen Zelle eine Umwandlung von elektrischem Strom in chemische Energie statt, sodass beispielsweise ein Metall oder ein anderer Stoff gewonnen werden kann. Der Prozess der  Elektrolyse hat seinen Ursprung im Jahr 1800 und wurde von dem italienischen Physiker Alessandro Volta entwickelt, der als der Vater der elektrischen Batterie gilt und die Elektrizitätslehre mitbegründete. Beide oben genannte Prozesse beruhen auf dem gleichen Prinzip: der Redoxreaktion. Hierbei laufen eine Reduktion, also eine Elektrodenaufnahme und eine Oxidation, welche als Elektrodenabgabe bezeichnet werden kann, gleichzeitig ab. In der Galvanotechnik und Metallveredelung  zeigt sich besonders die Elektrolyse als ein wichtiger Prozess, da hier Metalle aus seiner Lösung abgeschieden werden, um eine veredelnde Metallschicht zu erzeugen.

 

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