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23.06.2016

Wirbelstromprüfung – was ist das?

Bei der Wirbelstromprüfung handelt es sich um ein elektrisches Verfahren zur zerstörungsfreien Werkstoffprüfung. Eingesetzt wird es vorrangig bei der Prüfung von elektrisch leitenden Werkstoffen.

Bei der Wirbelstromprüfung handelt es sich um ein elektrisches Verfahren zur zerstörungsfreien Werkstoffprüfung. Eingesetzt wird es vorrangig bei der Prüfung von elektrisch leitenden Werkstoffen. Mit Hilfe einer Spule wird ein wechselndes Magnetfeld erzeugt, welches im Untersuchungsgenstand Wirbelströme induziert. Mittels eines Sensors wird bei der Messung die Wirbelstromdichte durch das vom Wirbelstrom erzeugte Magnetfeld festgestellt. Verglichen werden die Amplitude und die Phasenverschiebung gegenüber dem Erregersignal. Bestimmt wird das Messsignal von den drei Parametern Leitfähigkeit, Permeabilität und Abstand zwischen Detektor und Materialoberfläche. Deshalb hat die Wirbelstromprüfung Verwendung in folgenden drei Einsatzgebieten: Rissprüfung, Schichtdickenmessung und Prüfung der Materialeigenschaften (Gefügeprüfung).

 

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