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11.07.2016

Worum handelt es sich bei der Cyclovoltammetrie?

Die Cyclovoltammetrie, auch bekannt als zyklische Voltammetrie oder Dreiecksspannungsmethode, stellt ein analytisches Verfahren zur Gewinnung eines Überblicks über verschiedene Elektrodenprozesse dar.

Die Cyclovoltammetrie, oftmals auch zyklische Voltammetrie oder Dreiecksspannungsmethode genannt, ist ein analytisches Verfahren zur Gewinnung eines raschen Überblickes über verschiedene Elektrodenprozesse. Dabei wird an die Arbeitselektrode in einer Lösung ein steigendes und danach abfallendes Potential angelegt. Mit Hilfe einer sogenannten Bezugselektrode wird das Potential der Arbeitselektrode genau bestimmt. Da die Arbeitselektrode kurzzeitig zur Kathode und anschließend zur Anode wird, nennt man die Potentiale kathodisches bzw. anodisches Umkehrpotential. Befindet sich in einer Lösung ein elektroaktiver Stoff, so wird dieser bei einem charakteristischen Potential oxidiert oder reduziert. Die Stromstärke wird in Abhängigkeit zur Spannung aufgezeichnet. Von Interesse sind die Spannungswerte mit betragsmäßig maximalem Strom. Das Normalpotential wird durch den Spannungswert zwischen dem Oxidations- und Reduktionspeak angegeben.

 

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