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Rettenberger erklärt: Was passiert beim Passivieren?

Beim Passivieren (auch "Passivierung") entsteht eine schützende Schicht, die sogenannte Passivschicht. Es wird die Passivierung auf chemischen Weg empfohlen, weil bis zur vollständigen Ausbildung der Passivierungsschicht noch Korrosionsgefahr besteht. Nur metallisch reine Oberflächen können passiviert werden. Das bedeutet, dass das Passivieren immer der zweite Schritt nach dem Beizprozess ist, vorausgesetzt auf die Oberfläche sind bei der Fertigung keine störenden (ferritischen)) Ablagerungen gelangt.

In der Oberflächentechnik versteht man unter Passivieren die spontane Entstehung oder das gezielte Erzeugen einer nichtmetallischen Schutzschicht auf einem metallischen Werkstoff. Die Korrosion des Grundwerkstoffes wird so verhindert oder stark verlangsamt.

Durch das Passivieren von Edelstahl und Titan kann von Anfang an ein Korrosionsschutz sichergestellt werden. An der Oberfläche bildet sich innerhalb von Minuten durch die Einwirkung von Salpetersäure oder Zitronensäure eine Passivierungsschicht. Diese ist bis zu fünfmal höher, als wenn sich die Schicht an der Luft erzeugen würde. Es bilden sich korrosionsgeschützte Oberflächen durch das Entfernen von Verunreinigungen und freiem Eisen.

Durch die Passivierung wird dieser Prozess bedeutend verkürzt. Die Rettenberger Metallveredelung passiviert größtenteils nach ASTM Norm und diversen Luftfahrtnormen.

Überzeugen Sie sich selbst von den Vorteilen der Passivierung bei der Rettenberger Metallveredelung.

 

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