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27.02.2018

Rettenberger erklärt: Was ist die Duktilität?

Von: Rettenberger

Ist ein Werkstück fertig beschichtet folgt meist eine Qualitätssicherrung, bei der das Endprodukt und seine Beschichtung genau analysiert und auf unterschiedliche Weise geprüft werden.

Ist ein Werkstück fertig beschichtet folgt meist eine Qualitätssicherrung, bei der das Endprodukt und seine Beschichtung genau analysiert und auf unterschiedliche Weise geprüft werden. Eine Art, der Qualitätsprüfung ist die Ermittlung der sogenannten Duktilität einer Schicht oder einer Oberfläche. Dieser Begriff beschreibt im Allgemeinen die Eigenschaft eines Materials, sich unter einer gewissen Krafteinwirkung plastisch zu verformen. Dabei wird gemessen, in wie weit die Verformung stattfindet, bis das Werkstück nachgibt und zerfällt. Besonders wichtig ist dieser Wert im Bauwesen, wie beispielsweise bei der Belastung von Stahlträgern. Duktile Stoffe weisen also die Fähigkeit auf, sich zu verformen, ohne dass sie gleich brechen oder ihre Struktur verändern. Bricht der Stoff hingegen, so wird er als brüchig bezeichnet. In der Galvanotechnik, welche zum Beispiel in der Luft- und Raumfahrt-Branche eingesetzt wird, ist eine stabile und verformbare Oberfläche von großer Bedeutung.

 

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