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20.02.2018

Was bezeichnet die Streufähigkeit?

Von: Rettenberger

Wird in der Galvanotechnik von der sogenannten Streufähigkeit gesprochen, so wird die Fähigkeit eines Elektrolytes beschrieben, eine verbesserte Überzugsverteilung

Wird in der Galvanotechnik von der sogenannten Streufähigkeit gesprochen, so wird die Fähigkeit eines Elektrolytes beschrieben, eine verbesserte Überzugsverteilung auf einem zu beschichtenden Werkstück zu erreichen, welches eine ungleichmäßige Stromverteilung aufweist. Die Überzugsverteilung beschreibt hierbei eine möglichst gleichmäßige Verteilung der Beschichtung auf dem Werkstück. Bei der Streufähigkeit wird im Allgemeinen zwischen zwei Arten unterschieden. Zunächst entscheidet die Makrostreufähigkeit darüber, wie gleichmäßig dick eine Schicht sich über das gesamte Werkstück legt. Dabei sollen besonders schwer zu erreichende  Bereiche des Werkstücks, die eher tief liegen, beachtet werden. Neben dieser Art der Streufähigkeit existiert zudem die sogenannte Mikrostreufähigkeit. Hierbei entscheidet sich, wie gut bestimmte Poren oder Kratzer eines Metalls abgeschieden werden können, um eine möglichst glatte Oberfläche zu erhalten. Für diese Streufähigkeit kann auch der Begriff der Einebnung oder der des Planierens verwendet werden. Dieser beschreibt ein Verfahren, welches das Ziel verfolgt, eine Oberfläche gleichmäßig zu glätten. Dabei werden Poren oder Kratzer von der Oberfläche abgetragen.

 

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